Die Eurasische Wirtschaftsunion – Wirtschaftliche und politische Bedeutung für Armenien, Belarus und Kasachstan

27. Juni 2017, 19:00 Uhr Haus der Commerzbank Pariser Platz 1, 10117 Berlin

Mit dem Zusammenschluss zur Eurasischen Wirtschaftsunion im Jahr 2015 haben fünf osteuropäische und zentralasiatische Staaten ihr Interesse an einer engeren wirtschaftlichen Kooperation bekundet. Über den Binnenmarkt mit Zollunion hinaus soll die Union eine kohärente Wirtschaftspolitik ihrer Mitgliedsstaaten befördern. Obwohl die Wirtschaft im Zentrum steht, gilt die Eurasische Wirtschaftsunion auch als politisches Projekt. Dabei sind die wirtschaftlichen, politischen und indirekt auch sicherheitspolitischen Aspekte für ihre Mitglieder von unterschiedlicher Bedeutung. Die verschiedenen Erwartungen an die Eurasische Wirtschaftsunion diskutieren wir mit Gästen aus Armenien, Belarus und Kasachstan.

BEGRÜSSUNG

Rainer Lindner, deutsch-belarussische gesellschaft, Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde, Berlin

Sascha Tamm, Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Potsdam DISKUSSION Anton Boltochko, Center for Analytical Initiatives, Public Association „Discussion and Analytical Society Liberal Club“, Minsk

Stepan Grigoryan, Analytical Centre on Globalization and Regional Cooperation, Eriwan

Diana Kudaibergenova, University of Cambridge MODERATION

Astrid Sahm, deutsch-belarussische gesellschaft, Berlin

EMPFANG

Die Diskussion findet in deutscher und russischer Sprache mit Simultanverdolmetschung statt.

Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten, bitten wir Sie um vorherige ANMELDUNG per E-Mail an: office@dgo-online.org. Anmeldefrist ist der 22. Juni. Die Zahl der Plätze ist begrenzt, Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Aufgrund der Sicherheitsbestimmungen am Veranstaltungsort bitten wir Sie, Ihren Ausweis (mit Lichtbild) mitzubringen.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der deutsch-belarussischen gesellschaft und der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit sowie mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts und der Commerzbank statt.

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