GWZO nimmt gefährdeten Wissenschaftler aus der Ukraine auf

Im Rahmen der Philipp Schwartz-Initiative verleiht das in Leipzig ansässige Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) ab September ein zweijähriges Stipendium an einen ukrainischen Historiker.

Professor Dr. Aleksandr Osipian stammt aus der ostukrainischen Stadt Kramatorsk in der Krisenregion Donezk. Hier kommt es seit 2014 immer wieder zu gewalttätigen Konflikten zwischen pro-russischen Separatisten und der ukrainischen Armee. Das Gebiet wurde mehrere Monate von Separatisten besetzt und geriet unter Raketenbeschuss.

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